Privater Test: eBike Winora Y420.X mit YAMAHA Antrieb

Seit kurzen aber langen Überlegungen bin ich Besitzer eines eBike WINORA Y420.X (Trekkingbike 28″ Straßenzulassung) geworden. Da ich auch immer fleißig nach Testberichten suche, möchte ich mit diesem Artikel einen kleinen Beitrag dazu leisten einmal etwas zurück zu geben. Vielen Dank an die Leute, die auch ähnliche Berichte schreiben. Mehr Informationen zum bike vom Hersteller hier: Homepage

Leicht ist mir nicht gefallen die 2399,00 Euro auf den Tisch zu legen. Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit dem Thema eBike. Einmal ausprobiert und man kommt davon nicht wieder weg.

Ich habe verschiedene eBikes zur Probe gefahren. Räder in der Größe von Klapprädern und div. 28″ Trekking bikes von Markenherstellern.

Inzwischen habe ich 700 km oder besser das ebike hinter sich. Das habe ich zum bike zu sagen:

POSITIV:
– Die Fahreigenschaften sind auch ohne Motorunterstützung richtig gut.

– Der YAMAHA Motor (YAMAHA baut seit 1993 ebikes, also ein alter „Hase“) zieht sehr gut an und durch. Er hat 10 Nm mehr als der Bosch Motor. Und der Hammer, als ich mal mein altes Rad ohne e-Antrieb fuhr und schon div. Berge hinter mir hatte und schlapp war kam meine Lebenspartnerin auf die Idee, mich während der Fahrt mit der Hand zu schieben. Ich hätte damit gerechnet, das nun die Leistung vom ebike rapide abfällt. Aber Pustekuchen. Es tat so, als gäbe es gar keine Mehrbelastung. Das geht sicherlich auf die Akkuleistung, aber egal. Das war echt beeindruckend!

– Ich wohne in den Bergen. Hier lasse ich das Rad auch mal mit 55 km/h den Berg herunter laufen. Das Fahrverhalten ist sehr stabil und gibt ein sicheres Gefühl. Es dürfte sogar noch ein wenig mehr Speed sein. Das sichere Gefühl ist keine Selbstverständlichkeit. Viele der von mir gefahrenen Marken eBikes wirkten sehr schwammig.

– Die Berge mit erheblicher Steigung bei mir zu Hause meistert das Bike prima. Aber das saugt am Akku. Ist aber okay.

– Eine Weber Kupplung für meinen Chariot Kinderanhänger konnte man problemlos zwischen Ständer und Rahmen befestigen. Weber bietet dazu verschiedene Kupplungen an. Das nutzen des Kinderanhängers ist Problemlos und laut Hersteller des ebikes auch erlaubt. Manche Aussagen lauten anders, sind aber nicht richtig. Ich habe eine persönliche Mail erhalten.

– Die Anzeige für die verbleibenden Kilometer scheint zu stimmen. Er bricht also auch wenn kurz vor dem Ende nicht rapide zusammen wie man es von Akkus gewohnt ist.

– Die Akkuleistung ist okay. Wie schon beschrieben fahre ich in den Bergen und mit Kinderanhänger. 80 km komme ich auf jeden Fall mit einer Ladung. Meistens fahre ich im ECO- und max. im Standartmodus wenn es an den Berg geht. Diese Unterstützung reicht mir aus. Da ich mit den ermittelten Werten zufrieden bin, bewerte ich die Akkuleistung als positiv.

NEGATIV:
– Vorne an der Stirnseite des Fahrrades ist eine kleine Blechschablone mit einem „W“ darauf. Dies steht für den Hersteller Winora. Diese hat sich gelöst und viel mir fast vom Rahmen.

– Das beiliegende Ladegerät für den Akku ist riesig. Die Vorstellung dieses auf einer längeren Tour mitzuschleppen verursacht Panik.

– Sehr schweres eBike (22,9 kg) was aktuell leider normal und standart ist. Da bin ich von meinem alten Trekkingbike (ohne e-Motor) mit 12 kg ganz schön verwöhnt.

– Die Schiebehilfe ist sehr kompliziert zu bedienen. Man muss ständig einen Schalter am Bedienteil am Lenkrad drücken. Da fällt einem je nach Weg auch mal der Finger vom Drücken ab. Hier würde ich mir einen leichtgängigen und gut zu erreichenden Schalter wünschen.

– In der Anleitung steht, das wenn man den Akku entfernt hat darauf achten soll, das die Kontakte vom Gegenstück Akku am Fahrrad nicht der Feuchtigkeit ausgesetzt wird. Schade, dass man dies nicht so konstruiert hat, dass die Anschlüsse wasserdicht sind, was sich ja nun wirklich bei einem Fahrrad anbieten würde. Ich habe das Rad viel auf dem Fahrradträger. Um der Feuchtigkeit zu begegnen habe ich mich nach einer Abdeckung für die Kontakte erkundigt. Nichts zu haben. Ich soll eine Plastiktüte nehmen und so die Kontakte und Elektrik schützen. Überzieher für den Akku in verschiedenen Farben gibt es aber komischerweise. Ich habe mich dann mal in meiner Küche umgesehen und eine entsprechende Plastik Küchenbox gefunden, die ich über die Kontakte am Rahmen des Rades überstülpen konnte. Schon unglaublich. Man kauft ein Rad für 2399,00 € und da fehlt es an einer entsprechenden Abdeckung für ein paar Cent die gar nicht so unwichtig ist! Na hoffendlich hält die Sache den normalen Fahrbetrieb aus…

– Mit einer Taste kann man die Anzeige auf dem Display verändern. Das ganz große Problem ist, man weiß bei manchen Anzeigen nicht was die Zahlen auf dem Display bedeuten sollen. Ist es die Restlaufzeit an Kilometer, gefahrene Kilometer oder gefahrene Tageskilometer. Das geht gar nicht und muss unbedingt nachgebessert werden. Vielleicht gibt es bei meiner nächsten Inspektion ein Update.

– Der Sattel geht gar nicht.

Fazit:
Ich würde mir noch mal genauer ein ebike mit Boschantrieb ansehen. Die bikes mit Boschtechnik die ich mir ausgesucht hatte waren allerdings 1000,00 Euro teurer als mein bike. Da nehme ich gerne die paar Fehler in kauf, und spare die 1000,00 Euro.
Im nächsten Jahr soll ein größerer Akku von Bosch heraus kommen. Leistung 500 Wattstunden. Ich komme mit meinen 400 Watt gut aus. Also kein Grund um mit dem Kauf zu warten.

Und noch etwas:
Ein Leben ohne ebike kann ich mir nicht mehr vorstellen 🙂

14 Gedanken zu „Privater Test: eBike Winora Y420.X mit YAMAHA Antrieb

  1. Christian

    Hallo zusammen,

    vielen Dank fur den tollen Bericht und die interessanten Kommentare. Überlege gerade, mir das y420 2017 zu kaufen.

    Wie oft muss man denn Kette und Ritzel wechseln (mein Händler sagt, bei e-bikes mit Mittelmotor wäre ca. alle 1500km eine neue Kette und ggf. Ritzel fallig)? Und wie sind sonst so die Erfahrungen nach 2 Jahren?

    Beste Grüße,

    Christian

    Antworten
    1. Eric Beitragsautor

      Hallo Christian,

      ich habe jetzt ca. 1500 km mit meinem Fahrrad rum und da muss nix getauscht werden. Ich achte aber auch ganz penibel darauf, das ich nicht unter Last schalte. Das knallt dann so und geht auf die Kette und Zahnräder. Kurz bevor ich schalte trete ich nur noch geringfügig, warte noch auf die Reaktion des Motors, das er nicht beschleunigt und dann schalte ich. Hört sich jetzt nach einer langen Zeit an, aber das spielt innerhalb kürzester Zeit ab. Ist fast ein normaler Schaltvorgang. Ansonsten… Ist alles schick mit dem Rad. Den Sattel habe ich noch gewechselt, weil der Seriensattel gar nicht ging. Schade auch.

      Wenn Du dich für den Kauf entscheidest wünsche ich Dir schon einmal allzeit gute Fahrt 😉

      Gruß Eric

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  2. Mario

    Hi,

    habe mir im Mai das 2106 Y.420.X gekauft.

    Mittlerweile bin ich mit dem Fahrrad 2.500 km gefahren, täglich auf die Arbeit 35 km gesamt und nen bissel zu Hause.
    Insgesamt bin ich mit dem Rad zufrieden. Etwas mehr Akkukapazität wäre wünschenshaft, wie das 2017 Modell.
    Bisher nur einen Platten und 0 technische Fehler. Bei extremen Rüttelpisten löst sich das Display etwas und die E-Untersützung fällt aus. Wenn man weiß woran es hängt, einfach draufkloppen und weiter gehts.

    Eigentlich hätte es ein Modell tiefer, mit nur einem Kettenblatt es auch getan.

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  3. Wolf Hentze

    Bei meinem y420x war nach 400 Km der Antrieb defekt. Der Antrieb wurde anstandslos getausch. Allerdings hatte ich im Urlaub kein Rad? Nach weiteren 1000 Km zeigt sich das gleiche Schadenbild, Geräusch im Antrieb? Hört sich an als ob jemand Schrauben in einer Dose schüttelt. Dazu ein Jaulen. Laut Winora hab nur ich das. Motor wird nicht getausch sondern erstmal eingeschickt. Werde wohl wochenlang kein Rad haben, weil Winora rumzickt.

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  4. Juergen Lewek

    Hallo,

    habe auch das cy100, was glaube ich baugleich mit dem y280 ist. War erst etwas skeptisch, da die Schaltung ehe vom Preis her im unteren Bereich angesiedelt ist.
    Nach ca. 500km kann ich sagen, das Rad fährt tadellos und die anfängliche Unsicherheit ist weg.
    Was mich etwas stört ist, dass man auf ebener Strecke nur schwer über 25 km/h beschleunigen kann. Das kann das E-Bike meiner Frau (mit Heckmotor) besser.
    Da ich als Gelegenheitsfahrer ein nicht so teures vernüftiges Rad gesucht habe, kann ich hierfür eine Empfehlung aussprechen.
    Habs für 2000€ geschossen.

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  5. Michaeld

    Hallo Eric,
    Mein Händler hat nur das Y420.x als Tiefeinsteiger-Rahmen.
    Hast Du Erfahrung ob das auch frei von Flattern bleibt bei 50 Kmh bergab??
    Michael

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    1. Eric Beitragsautor

      Hallo Michael,
      vielen Dank für deine Nachricht. Nein das weiß ich leider nicht. Wenn Dir das wichtig erscheint, unbedingt eine Probefahrt machen. Denn wenn erst einmal gekauft, dann ist gekauft… Viel Erfolg! Gruß Eric

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  6. Pilz

    Schönes Bike aber versucht mal einen Gepäckträger oder Ansprechpartner (von Winora S2) zu finde. Suche jetzt schon länger und habe bestimmt schon 30 Anrufe getätigt. Als Endverbraucher fühle ich mich verarscht.

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  7. Christine

    Hallo,

    ich möchte mich ganz herzlich für den ausführlichen Bericht bedaken.
    Mein Mann und ich haben uns entschlossen auf e-Bikes unzusatteln.
    Leider mußten wir die Erfahrung machen in jedem Geschäft wurden uns andere Räder empfohlen und so manches Rad das wir für gut befanden madig gemacht.
    Dabei dachten wir gar keine so großen Ansprüche zu stellen.
    Unser Rad sollte ein Trekkingrad mit Straßenzulassung sein einen Gepächträger haben und einen leistungsstarken Akku besitzen mit dem wir gute 100 km schaffen und der Motor sollte sich auskuppeln lassen, da wir ziemlich flaches Gelände fahren.Irgendwann sind wir dann beim Kalkhoff INTEGRALE 10 gelandet was uns aber ned wirklich zusagte da es nur ein 10 Gang-Rad ist.Heute sind wir durch Zufall in einem kleinen Radgeschäft gelandet und der Inhaber hat uns beraten.Er schlug uns dann das Winora Y420.X vor.Mußte uns aber dann im gleichem Atemzug gestehen das er dieses Rad erst in den nächsten Wochen bekommen würde.Kein Problem muß ja ned heute oder morgen sein.
    Zuhause tauchten wir dann ins www und sind auf Ihren Bericht gestoßen und haben nun ein gutes Gefühl das wir unser Geld in das richtige Rad investieren.
    Sollten wir noch etwas beachten oder haben Sie in der Zwischenzeit ein besseres Rad entdeckt?
    Gruß
    Christine

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  8. wupper_ralf

    Hallo,
    vielen Dank für den Bericht. Da ich auch im bergigen Gelände wohne, waren deine Einschätzungen sehr hilfreich. Auf meinem Weg zur Arbeit liegen immer 200 Hm, da brauche ich ein Pedelec mit ordentlich Bergunterstützung. Ich habe mir jetzt ein Y420 bestellt und freue mich schon. Mein erstes Pedelec, ein Kalkhoff Pro Connect ist jetzt in die Jahre gekommen.
    Gruß
    Ralf

    Kommentar:
    Hallo Ralf,
    vielen Dank, das Du dir die Zeit für einen Kommentar genommen hast, und ich Dir mit meinem geschriebenen ein wenig helfen konnte.
    Ich wünsche Dir allzeit eine gute Fahrt und Spaß mit deinem neuen Rad.
    Gruß Eric

    Antworten
  9. Markus

    Hallo,

    schön, ein Feedback von einem Nutzer zu dem Yamaha-Motor zu hören. Ich bin auch bei dem Vergleich Bosch vs Yamaha gelandet. Und Yamaha scheint wirklich ganz interessante Motoren zu haben. Mir kommt es auch darauf an, das genug Leistung für Berge vorhanden ist (ebenso für einen Anhänger) und zudem der Akku ausdauernd ist. Du hast recht, wenn man den Yamaha SDC (SyncDriveC) mit dem Bosch Performance Line vergleicht, sind die meisten „Yamaha-Räder“ ein Stück günstiger. Die Ausnahmen bildet ein Whitelabel Mountainbike von linkradquadrat, was mit 1800€ mit Abstand das günstigste ist, was ich finden konnte. Leider haben sie kein Angebot mit Trekking Rahmen.
    Den Yamaha-Antrieb gibt es übrigens, je nach Rad-Hersteller, auch mit 80Nm! Bspw. das Explore E+ 1 GTS, was sich echt interessant anhört. Entschieden habe ich mich noch nicht, aber ich muss sagen die hohen Verbreitung der Bosch Motoren ist schon ein Vorteil. In meiner Preisklasse wäre es dann aber eher ein Bosch Active Line.

    Gruß Markus

    Kommentar:
    Hallo Markus,
    vielen Dank das Du dir Zeit genommen hast etwas zu dem Thema ebike beizutragen. Ich habe mich auch deshalb für ein YAMAHA ebike entschieden, weil man staune, YAMAHA schon seit 1993 ebikes baut. Ist also ein alter Hase. Die sollten also wissen was zu machen ist 🙂 Bosch ist sicherlich der „Platzhirsch“ und hat auch sicherlich die entsprechende Qualität. Ich bin mal über eine Seite gestolpert, da hat jemand 16000 km mit einem ebike Powered by Bosch in Australien herunter gerissen. Dies wohl ohne große Probleme. Beeindruckend! Aber ich glaube, er wurde von Bosch gesponsert. Wie aussagekräftig ist also der Tripp? Hier mal ein Link zum Thema:

    16.000 km rund um Australien mit dem E-Bike

    Antworten
    1. Schwender

      Hallo liebe e-Biker.
      Fahre jetzt seit 5.000km (April 2015) den kleinen „Bruder“ WINORA Y280.X
      Bis auf das zweite Kettenblatt und dadurch etwas veränderter Übersetzung und eher kleine Details sind die Räder durchaus vergleichbar. Bin von meinem Bike absolut begeistert und würde mir das sofort wieder kaufen. Der Werkstattleiter meines Händlers bestätigte mir sehr wenig bis keine Garantiefälle mit dem Yamaha Motor. Bei Bosch sähe das ganz anders aus. Ein Verkäufer des Händlers hat übrigens bereits 20.000km mit dem Yamaha Motor ohne Probleme gefahren. Auch ich hatte bis auf einen Ketten und Kassettentausch keinen Ärger; das fällt aber wohl unter Verschleiss und ist kein Grund zum Jammern. Obwohl ich keinesfalls ein Asphaltfahrer bin, gab es sonst keinerlei Defekte. Bei uns steht fast jeder Untergrund bis unfahrbar auf dem Programm. Deswegen handle ich mir immer wieder mal „Ärger“ mit meiner Gattin ein, weil ich liebend gerne bekanntes Terrain verlasse und auf „neuen“ Wegen fahre. So ne Art e-Bike Pfadfinder. Durch das e-Biken hat der Freizeitspass Fahrradfahren einen sehr grossen Stellenwert in unserer Freizeitgestaltung. Wir möchten unsere Bikes für nichts wieder hergeben.

      Liebe Grüße

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      1. Eric Beitragsautor

        Hallo,
        vielen Dank für ihren Beitrag. Bei mir sind nach 1000 km nun die Pedale defekt. Die Lager quitschen. Garantie lehnt der Fahrradhändler leider ab. Also neue Pedale auf eigene Kosten. Das geht gar nicht und vor allem nicht, das Pedale schon nach 1000 km defekt sind. Trotzdem würde ich das Bike wieder kaufen 🙂

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      2. Schwender

        Hallo,
        ich habe in letzter Zeit einige Teile meines eBikes erneuert und dabei immer auch eine „bessere“ Qualität verbaut. Bis jetzt habe ich andere Griffe (ERGON 3), ein anderes Schaltwerk (Deore) statt ALTUS, einen kürzeren Vorbau (SQLab), verbesserte Gabel (RockShox Paragon) neue Laufräder (DT Swiss) mit SLX Achsen, Federsattelstütze verbaut. Als nächstes „Projekt“ wird ein Schaltgruppenumbau auf SLX 1×10 mit einer 11-36 Kassette auf 44er Kettenblatt durchgeführt. Bislang fahre ich 11-32 auf 38er Kettenblatt. Damit kann ich für meine Verhältnisse eine bessere Übersetzung erreichen. Zwar leidet etwas die Bergsteigfähigkeit, aber vielleicht rüste ich irgendwann eine Sunrace 11-42 Kassette nach. Sowas kann man allerdings nicht verallgemeinern. Jeder Biker hat andere Prämissen und Prioritäten. Es macht aber grossen Spaß, neue Dinge auszuprobieren. Oftmals erreicht man durch kleine Umbauten und gute Pflege erhebliche Verbesserungen der Alltagstauglichkeit und vor allem der Ergonomie.

        Liebe Grüße

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